Technologien

Wir orientieren uns auf moderne, in der Praxis bewährte Open-Source-Technologien, die ohne Zusatzkosten in der Form von Lizenzgebühren eingesetzt werden können.

Analyse und Entwurf sind auf dem Standard der UML-Sprache gegründet. Die UML-Sprache ist eine Universalsprache für visuelle Systemmodellierung. Sie wurde entworfen, um die besten bestehenden Vorgänge der Modellierungstechniken und des Softwareengineerings zu verbinden. Sie ist so entworfen, dass sie durch alle CASE-Instrumente implementiert werden kann (computer-aided software engineering). Umfangreiche Softwareprojekte können ohne eine Unterstützung von CASE-Instrumenten nicht zurecht kommen. In unserer Gesellschaft werden die CASE-Instrumente für Systemanalyse und -entwurf verwendet.

 

KTF

Für die Entwicklung der Anwendungen entwickelten wir eigene Technologien und Vorgänge – Kios Technology Framework – KTF genannt, die an den J2EE Technologien gegründet sind.

KTF  ist ein Firmenframework, das mehrere open source Java Technologien in ein organisches Ganzes zweckmäßig kombiniert. Seine Verwendung wird bei Evidenzsystemen mittlerer Größe des Typs Klient-Server, bzw. im Falle der Kundenanforderungen auch des Typs Thick-Client vorausgesetzt.
Einen Bestandteil davon bildet auch ein Satz von Entwicklungsinstrumenten und im Voraus vorbereiteten technologischen Applikationsmodulen. Zugleich werden einheitliche Entwicklungstechniken für alle darin zu entwickelnden Anwendungen eingeführt.

KTF vereinfacht die Entwicklung und Unterhaltung der Anwendungen

  • bestimmt eine einheitliche Architektur der Anwendungen
  • sorgt für die Einknüpfung eines im CASE-Instrument geführten Implementierungsmodells mit der Implementierung selbst
  • ermöglicht den Einsatz in mehreren Plattformen (Betriebssystemen)
  • ermöglicht eine schnelle Erstellung von Prototypen, die minimale Zeit von der Entwurfsphase bis zum ersten funktionsfähigen Systemprototyp kann auch bei größeren Systemen nur einige Tage bis Wochen dauern.
  • bietet eine einheitliche Bedienung von Endanwendungen 
    • Anwendungen benutzen die gleichen Bedienelemente und Vorgänge
    • Anwendungen haben einen einheitlichen Zugriff zu einzelnen Funktionen, die das System bietet, was zu Folge hat, dass der Benutzer sich im System auch in dem Falle schnell orientiert, dass die einzelnen Teile des Systems von verschiedenen Entwicklern entwickelt werden. 
  • vereinfacht und beschleunigt die Erstellung der Benutzerschnittstelle
  • ermöglicht die Wahl des Kliententyps – Web Klient, Smart Klient, bei Bedarf auch deren Kombination
  • bietet die Möglichkeit der Ausnützung der im Voraus vorbereiteten Modulen: 
    • einzelne Module und Anwendungen können die im Voraus vorbereiteten und deshalb vor allem bewährten und überprüften Frameworkmodule voll ausnützen (z. B. Zugriffsrechte, Reporte, Logen, Task Manager), was die Gesamtentwicklung einer Anwendung erheblich beschleunigt. 
  • vereinigt die Vorgänge bei der Entwicklung der Anwendungen:
    • weil die Entwickler an die immer gleichen Entwicklungsvorgänge gewöhnt sind, wird jedes weitere mit der KTF-Technologie zu entwickelnde Projekt schneller und mit einer niedrigeren Fehlermenge entwickelt
  • ermöglicht die Verwendung aller SQL-Standarddatenbänken
  •  reduziert die Fehlerrate 
    • je mehr das KTF-Framework verwendet wird, desto besser ist es natürlich abgestimmt und desto weniger Fehler hat er, was auch mehr stabile Anwendungen ohne Nötigkeit häufiger Serviceeingriffe zu Folge hat  

Technologien und Instrumente, die KTF ausnutzt und mithilfe deren es entwickelt wird

  • Java JDK 1.5.x
  • Eclipse
  • Hibernate
  • Spring Framework
  • MyFaces
  • SWT
  • SQL Datenbänke PostgreSql, Oracle, MS Sql

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